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Die russische Wirtschaft ist im Jahr 2017 erstmals nach zwei Jahren wieder gewachsen. Davon profitieren die deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft. Das unternehmerische Umfeld und die Geschäftslage der Unternehmen haben sich weiter verbessert. Dies ist ein Ergebnis der 15. gemeinsamen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), die der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele, DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier und der Vorstandsvorsitzende der AHK Matthias Schepp heute in Berlin vorstellten. An der Umfrage haben sich 141 deutsche Unternehmen beteiligt, die in Russland fast 76.000 Mitarbeiter beschäftigen und über elf Milliarden Euro umsetzen.

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft erinnert an den serbischen Reformer, Freund Deutschlands und großen Europäer Zoran Djindjic: „Mit Zoran Djindjic begann in den 1990er Jahren der demokratische Aufbruch und die wirtschaftliche Modernisierung Serbiens. Er war ein enger Partner des Ost-Ausschusses und seine Ermordung vor 15 Jahren war ein riesiger Verlust, nicht nur für Serbien, sondern auch für Europa“, erklärt der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele anlässlich des 15. Todestags des früheren serbischen Ministerpräsidenten. Zoran Djindjic wurde am 12. März 2003 in Belgrad durch einen Scharfschützen hinterrücks ermordet.

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft erinnert an den serbischen Reformer, Freund Deutschlands und großen Europäer Zoran Djindjic: „Mit Zoran Djindjic begann in den 1990er Jahren der demokratische Aufbruch und die wirtschaftliche Modernisierung Serbiens. Er war ein enger Partner des Ost-Ausschusses und seine Ermordung vor 15 Jahren war ein riesiger Verlust, nicht nur für Serbien, sondern auch für Europa“, erklärt der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele anlässlich des 15. Todestags des früheren serbischen Ministerpräsidenten. Zoran Djindjic wurde am 12. März 2003 in Belgrad durch einen Scharfschützen hinterrücks ermordet.

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft erinnert an den serbischen Reformer, Freund Deutschlands und großen Europäer Zoran Djindjic: „Mit Zoran Djindjic begann in den 1990er Jahren der demokratische Aufbruch und die wirtschaftliche Modernisierung Serbiens. Er war ein enger Partner des Ost-Ausschusses und seine Ermordung vor 15 Jahren war ein riesiger Verlust, nicht nur für Serbien, sondern auch für Europa“, erklärt der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele anlässlich des 15. Todestags des früheren serbischen Ministerpräsidenten. Zoran Djindjic wurde am 12. März 2003 in Belgrad durch einen Scharfschützen hinterrücks ermordet.

Am 31. Januar und 1. Februar reiste Ost-Ausschuss Geschäftsführer Michael Harms zu Gesprächen nach Albanien. Begleitet wurde er von elf Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Schwerpunkte des Besuchs waren Gespräche mit Premierminister Edi Rama sowie dem Minister für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit und Soziales Arben Ahmetaj und dem Minister für Infrastruktur und Energie Damian Gjiknuri.

Am 31. Januar und 1. Februar reiste Ost-Ausschuss Geschäftsführer Michael Harms zu Gesprächen nach Albanien. Begleitet wurde er von elf Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Schwerpunkte des Besuchs waren Gespräche mit Premierminister Edi Rama sowie dem Minister für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit und Soziales Arben Ahmetaj und dem Minister für Infrastruktur und Energie Damian Gjiknuri.

Im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) lud der Ost-Ausschuss wieder zu seinem traditionellen Unternehmerfrühstück mit den Außenministern Russlands und Deutschlands. Die Zusammenarbeit in den Bereichen Digitalisierung und Energie waren wichtige Gesprächsthemen.

Zu der am Sonntag, dem 18. März, in Russland stattfindenden Präsidentschaftswahl äußert sich der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele wie folgt: "Die meisten russischen Wähler können sich derzeit politisch keine Alternative zu Wladimir Putin vorstellen. Gleichzeitig wünscht man sich von ihm aber einen wirtschaftlichen Neuanfang. Die Entwicklung in den vergangenen sechs Jahren war ernüchternd, die Nettoeinkommen gingen zurück. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs seit 2012 nur um fünf Prozent, das erreichen andere Schwellenländer in nur einem Jahr. Tatsächlich hat sich der wirtschaftliche Abstand zu China und der EU zuletzt stetig vergrößert."

Trotz der weiterhin schwierigen politischen Rahmenbedingungen und der EU- und neuen US-Sanktionen sind die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen wieder im Aufwind. Dies zeigt auch die 15. gemeinsame Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), die wir in dieser Ausgabe der Ost-Ausschuss-Informationen (OAI) ausführlich vorstellen. Wachsende Bedeutung in der bilateralen Zusammenarbeit gewinnt dabei das Thema Digitalisierung in all seinen Facetten von Digital Enterprise über Smart Manufacturing bis hin zu Blockchain-Technologien und Industrie 4.0.

Am 14. Mai reiste eine Wirtschaftsdelegation nach Usbekistan. Mit über 70 Teilnehmern war es die größte Reisegruppe, die der Ost-Ausschuss jemals nach Zentralasien geführt hat. Grund für den Andrang: Das Land befindet sich in einem atemberaubenden Strukturwandel und setzt dabei stark auf die deutsche Wirtschaft. Mit 30 Millionen Einwohnern, davon rund 50 Prozent unter 25 Jahren, ist Usbekistan das bevölkerungsreichste Land in Zentralasien. Altehrwürdige Städte entlang der Seidenstraße künden von großem Reichtum und kultureller und wissenschaftlicher Blüte.

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