Direkt zum Inhalt

Am 14. Mai reiste eine Wirtschaftsdelegation nach Usbekistan. Mit über 70 Teilnehmern war es die größte Reisegruppe, die der Ost-Ausschuss jemals nach Zentralasien geführt hat. Grund für den Andrang: Das Land befindet sich in einem atemberaubenden Strukturwandel und setzt dabei stark auf die deutsche Wirtschaft. Mit 30 Millionen Einwohnern, davon rund 50 Prozent unter 25 Jahren, ist Usbekistan das bevölkerungsreichste Land in Zentralasien. Altehrwürdige Städte entlang der Seidenstraße künden von großem Reichtum und kultureller und wissenschaftlicher Blüte.

Am 14. Mai reiste eine Wirtschaftsdelegation nach Usbekistan. Mit über 70 Teilnehmern war es die größte Reisegruppe, die der Ost-Ausschuss jemals nach Zentralasien geführt hat. Grund für den Andrang: Das Land befindet sich in einem atemberaubenden Strukturwandel und setzt dabei stark auf die deutsche Wirtschaft. Mit 30 Millionen Einwohnern, davon rund 50 Prozent unter 25 Jahren, ist Usbekistan das bevölkerungsreichste Land in Zentralasien. Altehrwürdige Städte entlang der Seidenstraße künden von großem Reichtum und kultureller und wissenschaftlicher Blüte.

Die wirtschaftliche Bedeutung Mittelosteuropas und die Herausforderungen für deutsche Unternehmen warten nicht. Bereits Mitte Mai fand in Vorbereitung der Verschmelzung von Osteuropaverein und Ost-Ausschuss die konstituierende Sitzung des neuen Länderkreises Mittelosteuropa statt, der als siebter Länderarbeitskreis des fusionierten Verbandes die Länder Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Estland, Lettland und Estland abdeckt. Rund 25 Mitgliedsunternehmen beider Verbände nahmen an der Premiere teil.

Während sich Usbekistan große Mühe gibt, im Werben um deutsche Unternehmen Boden gut zu machen, ist Kasachstan mit Abstand die wichtigste Destination für die deutsche Wirtschaft in Zentralasien. Diese Führungsrolle in der Region hat sich die kasachische Regierung mit frühzeitigen Wirtschaftsreformen und einer klaren Internationalisierungsstrategie erarbeitet.

Während sich Usbekistan große Mühe gibt, im Werben um deutsche Unternehmen Boden gut zu machen, ist Kasachstan mit Abstand die wichtigste Destination für die deutsche Wirtschaft in Zentralasien. Diese Führungsrolle in der Region hat sich die kasachische Regierung mit frühzeitigen Wirtschaftsreformen und einer klaren Internationalisierungsstrategie erarbeitet.

Am heutigen Montag reist eine große Ost-Ausschuss-Delegation zu hochrangigen Gesprächen nach Usbekistan und Kasachstan. Geleitet wird die Delegation durch den Sprecher des Länderkreises Zentralasien im Ost-Ausschuss Manfred Grundke (Knauf Gips KG) und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms. Mit rund 70 Teilnehmern verschiedener Branchen erreicht die Delegation eine rekordverdächtige Größenordnung. Eine Ursache dafür sind die starken Reformanstrengungen Usbekistans.

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., der Russische Industrie- und Unternehmerverband (RSPP) und die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer in Moskau nehmen in einer gemeinsamen Erklärung zu den US-Wirtschaftssanktionen gegen Russland und möglichen russischen Gegensanktionen Stellung.

Am 18. und 19. April fand in der mazedonischen Hauptstadt Skopje der erste „Digital Summit“ für die sechs Länder des Westlichen Balkans statt. Der Ost-Ausschuss beteiligte sich an einer Reihe von Programmpunkten. Eröffnet wurde der Gipfel am Mittwochmorgen durch den gastgebenden mazedonischen Premierminister Zoran Zaev in Anwesenheit von Spitzenvertretern der sechs Staaten des Westbalkans und aus der EU, darunter EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel und der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie Thomas Bareiß.

In Südosteuropa wurden die ersten Projekte unter dem Label BRI bereits verwirklicht. Wie Chinas Fußabdruck in der Region aussieht und was dies für die EU bedeutet, thematisierte jetzt eine große Konferenz der Südosteuropagesellschaft und des Ost-Ausschusses.

In Südosteuropa wurden die ersten Projekte unter dem Label BRI bereits verwirklicht. Wie Chinas Fußabdruck in der Region aussieht und was dies für die EU bedeutet, thematisierte jetzt eine große Konferenz der Südosteuropagesellschaft und des Ost-Ausschusses.

Diese Seite teilen: