Direkt zum Inhalt

Am 26. Juni feierte das Zoran Djindjic Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans in Berlin seinen 15. Geburtstag. Seit 2003 bewarben sich über 16.000 junge Menschen aus allen sieben Ländern des Westlichen Balkans, 700 erhielten einen Praktikumsplatz. Mehr als 200 deutsche Unternehmen, in der Mehrzahl Mitglieder des OAOEV, beteiligten sich bislang an dem Programm.

Am 26. Juni feierte das Zoran Djindjic Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans in Berlin seinen 15. Geburtstag. Seit 2003 bewarben sich über 16.000 junge Menschen aus allen sieben Ländern des Westlichen Balkans, 700 erhielten einen Praktikumsplatz. Mehr als 200 deutsche Unternehmen, in der Mehrzahl Mitglieder des OAOEV, beteiligten sich bislang an dem Programm.

Am 26. Juni feierte das Zoran Djindjic Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans in Berlin seinen 15. Geburtstag. Seit 2003 bewarben sich über 16.000 junge Menschen aus allen sieben Ländern des Westlichen Balkans, 700 erhielten einen Praktikumsplatz. Mehr als 200 deutsche Unternehmen, in der Mehrzahl Mitglieder des OAOEV, beteiligten sich bislang an dem Programm.

Die jüngsten Reformen in Usbekistan und Kasachstan beflügeln die Wirtschaft in den beiden zentralasiatischen Republiken. Das stärkt die Geschäftserwartungen. Gleichzeitig wächst der Konkurrenzdruck durch chinesische Anbieter. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien (AHK Zentralasien).

Ost-Ausschuss - Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. und der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans fort.

Seit über einem Jahr gibt es eine Kooperation zwischen dem vormaligen Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft und der Business Association of Georgia (BAG), einem großen und aktiven Unternehmerverband in der Kaukasusrepublik. Im Rahmen dieser Kooperation fand das zweite Deutsch-Georgische Wirtschaftsforum statt, das Anfang Juni in der georgischen Hauptstadt Tiflis Unternehmensvertreter beider Länder zusammenführte. Mitveranstalter waren neben dem Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) und der BAG die Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWV) und das georgische Außenministerium.

Seit über einem Jahr gibt es eine Kooperation zwischen dem vormaligen Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft und der Business Association of Georgia (BAG), einem großen und aktiven Unternehmerverband in der Kaukasusrepublik. Im Rahmen dieser Kooperation fand das zweite Deutsch-Georgische Wirtschaftsforum statt, das Anfang Juni in der georgischen Hauptstadt Tiflis Unternehmensvertreter beider Länder zusammenführte. Mitveranstalter waren neben dem Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) und der BAG die Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWV) und das georgische Außenministerium.

Der russische Unternehmerverband RSPP und der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) wollen daran arbeiten, die Technischen Reglements beider Länder anzunähern. Beide Verbände unterschrieben dazu auf der Messe Innoprom in Moskau eine Vereinbarung. Die Umsetzung des Projektes soll zu verbesserten Rahmenbedingungen für die Unternehmen beider Länder beitragen.

Der russische Unternehmerverband RSPP und der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) wollen daran arbeiten, die Technischen Reglements beider Länder anzunähern. Beide Verbände unterschrieben dazu auf der Messe Innoprom in Moskau eine Vereinbarung. Die Umsetzung des Projektes soll zu verbesserten Rahmenbedingungen für die Unternehmen beider Länder beitragen.

Das Potenzial der Ukraine im Bereich Erneuerbare Energien, die Voraussetzungen und Anreize für ein entsprechendes geschäftliches Engagement und die Herausforderungen aus Sicht der Unternehmen waren die zentralen Themen einer Konferenz unter dem Titel „Regenerative Energien – Energie für Frieden und Demokratie“, die das Deutsch-Ukrainische Forum in Kooperation mit dem Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) Anfang Juli im westukrainischen Lwiw veranstaltete.

Diese Seite teilen: