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Medienecho

Die deutsche Wirtschaft hat sich besorgt gezeigt über mögliche Enteignungen internationaler Unternehmen in Russland. „Viele deutsche Unternehmen sind seit Jahrzehnten in Russland tätig und tragen dort die Verantwortung für rund 280.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, der Deutschen Presse-Agentur. „Derzeit fehlen dazu aber belastbare Informationen, und wir kennen noch keinen entsprechenden Gesetzentwurf. Daher geben wir derzeit auch keine Empfehlungen für unsere Unternehmen ab, beobachten die Entwicklung aber aufmerksam.“
Mit dem Ukraine-Krieg setzt Russland aus Sicht des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft seine ökonomischen Beziehungen aufs Spiel. "Es geht aktuell weniger um die Sanktionen und deren Folgen, sondern um die Frage, ob wir mit Russland in Zukunft noch im nennenswerten Umfang wirtschaftliche Beziehungen haben werden oder nicht", teilte der Verbandsvorsitzende Oliver Hermes am Dienstag mit. 
Der russische Angriff auf die Ukraine schreckt die deutsche Wirtschaft auf. Kein Wunder, ist sie doch in Russland vergleichsweise stark engagiert. "Wir sind zutiefst erschüttert über den russischen Überfall auf die Ukraine", sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Oliver Hermes, in Berlin.
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat sich erschüttert gezeigt über den russischen Militäreinsatz gegen die Ukraine und befürchtet langfristige Folgen für die Beziehungen. „Das ist ein schwarzer Tag für Europa“, erklärte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes in Berlin.
Der deutsche Osthandel hat im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 500 Milliarden Euro übertroffen. Wie der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft mitteilte, lag das Gesamtvolumen bei 502 Milliarden Euro - und damit um 80 Milliarden höher als 2020 und um 40 Milliarden höher als im bisherigen Rekordjahr 2019 vor der Pandemie.
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft drängt auf eine Videokonferenz mit Russlands Staatschef. Metro-Chef Greubel hat zugesagt, auch VW signalisiert Interesse. Angesichts der drohenden Sanktionen gegen Russland planen Spitzenmanager der Deutschen Wirtschaft eine Videokonferenz mit Staatschef Wladimir Putin. Das virtuelle Treffen soll vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert werden.
Vor dem Gespräch mit dem russischen Außenminister wollen die USA ihre europäischen Partner einbinden – und die Abschreckungsfront stabil halten. Die USA wollen den Eindruck vermeiden, Europa bei den Gesprächen mit Russland außen vor zu lassen. Die Bundesregierung will zeigen, dass die EU noch eine Rolle spielt.
Beim Neujahrsempfang des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft spricht sich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erneut für Nord Stream 2 aus. Sie ist überzeugt, dass die umstrittene Ostsee-Erdgaspipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland gebraucht wird, „damit die Energiewende in Deutschland gelingt“.
Offenbar Dutzende Tote und mehr als 1000 Verletzte: Kasachstan wird derzeit von beispiellosen Protesten und militärischem Einschreiten gegen Demonstranten schwer erschüttert. Auslöser der am Wochenende ausgebrochenen Unruhen war Unmut über deutlich gestiegene Treibstoffpreise an den Tankstellen der öl- und gasreichen Ex-Sowjetrepublik mit mehr als 18 Millionen Einwohnern. 
Moskau ordnet medizinische Routineuntersuchungen für Ausländer an - und riskiert damit auch wirtschaftliche Probleme. Kurz vor dem Jahreswechsel ist der wirtschaftliche Optimismus zurück, schreibt der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft auf seiner Internetseite.

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