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Büchele: „Abbau von Sanktionen nicht erst am Ende des Minsk-Prozesses, sondern bereits parallel zu substanziellen Umsetzungsschritten“/ Konjunktur in Russland findet langsam aus der Krise/ Positive Dynamik in Südosteuropa

Die EU sollte die für Ende Juni anstehende Debatte zur Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland für einen Strategiewechsel nutzen. Dafür setzt sich der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ein. „Wie Bundesaußenminister Steinmeier vorgeschlagen hat, sollte Russland der Abbau von Sanktionen nicht erst am Ende des Minsk-Prozesses, sondern bereits parallel zu substanziellen Umsetzungsschritten angeboten werden“, sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele in Berlin: „Es wäre gut, wenn dieser Vorschlag in Brüssel jetzt mehrheitsfähig wird und wir einen Einstieg in den Ausstieg aus den Sanktionen hinbekämen.“ Die russische und ukrainische Regierung rief der Ost-Ausschuss-Vorsitzende dazu auf, ihrerseits stärker auf Fortschritte im Minsk-Prozess hinzuarbeiten. Büchele kritisierte in diesem Zusammenhang, dass Russland seine Gegensanktionen im Agrarbereich bereits einseitig bis ins Jahr 2017 verlängerte. „Das war nicht hilfreich.“

Erstes Treffen der Deutsch-Russischen Strategischen Arbeitsgruppe nach zweijähriger Pause/ Zehn Verträge stehen zur Unterschrift an
 
Am heutigen 24. Juni trifft sich in Berlin nach mehr als zwei Jahren Pause die deutsch-russische Strategische Arbeitsgruppe für Wirtschaft und Finanzen (SAG). Anschließend findet die zweite Konferenz der Deutsch-Russischen Unternehmerplattform statt.
Erstes Treffen der Deutsch-Russischen Strategischen Arbeitsgruppe nach zweijähriger Pause/ Zehn Verträge stehen zur Unterschrift an
 
Am heutigen 24. Juni trifft sich in Berlin nach mehr als zwei Jahren Pause die deutsch-russische Strategische Arbeitsgruppe für Wirtschaft und Finanzen (SAG). Anschließend findet die zweite Konferenz der Deutsch-Russischen Unternehmerplattform statt.

Eröffnung des diesjährigen Zoran-Djindjic-Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan am 28. Juni in Berlin/ Der Ost-Ausschuss führt das Programm seit 2003 mit Finanzierung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch/ Beispiel für erfolgreiche Kooperation von Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit

Am 28. Juni 2016 reisen 57 Stipendiaten aus sieben Ländern Südosteuropas nach Berlin, um an der feierlichen Eröffnung des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan teilzunehmen. Im Rahmen des Abendempfangs in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt werden die Stipendiaten von Ruzica Pavlovic Djindjic, der Geschäftsführerin der Zoran Djindjic Stiftung, Dirk Schattschneider, Referatsleiter für die Region (Süd-)Osteuropa im Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Michael Harms und Staatssekretär Dr. Michael Schneider, Bevollmächtigter des Landes Sachsen-Anhalts beim Bund, sowie von zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft begrüßt werden.

Deutsch-Russische Strategische Arbeitsgruppe (SAG) traf sich wieder/ Zehn Verträge unterzeichnet

Am 24. Juni traf sich in Berlin nach mehr als zwei Jahren Pause die Deutsch-Russische Strategische Arbeitsgruppe für Wirtschaft und Finanzen (SAG) unter Leitung des russischen Vize-Ministers für wirtschaftliche Entwicklung Alexej Lichatschow und des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Uwe Beckmeyer. Anschließend fand das zweite Treffen der Deutsch-Russischen Unternehmerplattform statt.

Jahresveranstaltung des Ost-Ausschusses in der neuen Mitte Berlins/ Kanzleramtsminister Altmaier als Gastredner

In der Humboldt-Box gegenüber dem Neubau des Berliner Schlosses fanden am 9. Juni die Jahresmitgliederversammlung und der anschließende Jahresempfang des Ost-Ausschusses statt. Rund 250 Gäste aus Politik, Diplomatischem Corps und Wirtschaft waren der Einladung gefolgt und wurden vom Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Büchele „in einem der spannendsten und aktuellsten Hot Spots“ der Hauptstadt begrüßt.

Jahresveranstaltung des Ost-Ausschusses in der neuen Mitte Berlins/ Kanzleramtsminister Altmaier als Gastredner

In der Humboldt-Box gegenüber dem Neubau des Berliner Schlosses fanden am 9. Juni die Jahresmitgliederversammlung und der anschließende Jahresempfang des Ost-Ausschusses statt. Rund 250 Gäste aus Politik, Diplomatischem Corps und Wirtschaft waren der Einladung gefolgt und wurden vom Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Büchele „in einem der spannendsten und aktuellsten Hot Spots“ der Hauptstadt begrüßt.

Jahresveranstaltung des Ost-Ausschusses in der neuen Mitte Berlins/ Kanzleramtsminister Altmaier als Gastredner

In der Humboldt-Box gegenüber dem Neubau des Berliner Schlosses fanden am 9. Juni die Jahresmitgliederversammlung und der anschließende Jahresempfang des Ost-Ausschusses statt. Rund 250 Gäste aus Politik, Diplomatischem Corps und Wirtschaft waren der Einladung gefolgt und wurden vom Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Büchele „in einem der spannendsten und aktuellsten Hot Spots“ der Hauptstadt begrüßt.

57 Stipendiaten aus Südosteuropa starten Ausbildungsprogramm in Deutschland/ Empfang in Berlin

Am 28. Juni 2016 reisten 57 Stipendiaten aus sieben Ländern Südosteuropas nach Berlin, um an der feierlichen Eröffnung des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan teilzunehmen und anschließend ihre Praktika in Deutschland aufzunehmen.

57 Stipendiaten aus Südosteuropa starten Ausbildungsprogramm in Deutschland/ Empfang in Berlin

Am 28. Juni 2016 reisten 57 Stipendiaten aus sieben Ländern Südosteuropas nach Berlin, um an der feierlichen Eröffnung des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan teilzunehmen und anschließend ihre Praktika in Deutschland aufzunehmen.

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