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8. Sitzung der regionalen Rohstoff-Dialogplattform für Zentralasien in Astana/ Thema Aus- und Weiterbildung im Bergbausektor

Astana, eine Stadt, die aus dem Nichts geboren wurde, steht heute im Rampenlicht, nicht zuletzt wegen der Weltausstellung EXPO 2017, aber auch als dynamischer Inkubator von Ideen. Im Dezember 2016 hatte die kasachische Hauptstadt die regionale Rohstoff-Dialogplattform Zentralasien zu Gast. Diesmal widmete sich der Fachaustausch den Chancen und Herausforderungen der Aus- und Weiterbildung im Bergbausektor.

Branche könnte Standbein der russischen Wirtschaft werden/ Business-Frühstück Russland auf der Grünen Woche

Jedes Jahr im Januar gibt sich die Agrar- und Ernährungswirtschaft ein Stelldichein auf der Grünen Woche in Berlin. Während draußen noch die letzten schmutzigen Schneereste daran gemahnen, dass eigentlich Winter sein sollte, wird das Auge in den Hallen mit Farben förmlich überflutet. Und mittlerweile gehört es auch schon zur guten Tradition, dass der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der Commerzbank und Ernst & Young zu einem Business-Frühstück zu Russland einlädt, um über die aktuellsten Entwicklungen in der Branche zu informieren und zu diskutieren.

Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms zum russisch-amerikanischen Verhältnis.

„Auch 25 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist die Supermacht USA immer noch der wichtigste Referenzpunkt für die russische Politik und Bevölkerung. Der Wunsch, auf Augenhöhe mit den USA zu stehen, treibt nicht nur Präsident Putin an, er ist auch in der Bevölkerung tief verwurzelt. Donald Trump könnte jetzt diesem russischen Grundbedürfnis entgegenkommen. Dafür spricht auch die Wahl des in Russland geschätzten ExxonMobil-CEO Rex Tillerson zum US-Außenminister. Trump hat angekündigt, „ein paar gute Deals mit Russland“ zu machen, stellte gleichzeitig die NATO in Frage und die Lockerung westlicher Sanktionen gegen Russland in Aussicht.

Dritter Jahrgang des Stipendienprogramms Ukraine in Berlin begrüßt/ Treffen mit Präsident Poroschenko

In der ukrainischen Botschaft in Berlin wurden Ende Januar 2017 die 28 Stipendiatinnen und Stipendiaten des dritten Jahrgangs des Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Ukraine begrüßt. Vor rund 70 Gästen zeigte sich Dirk Schattschneider, Referatsleiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), erfreut über das Interesse deutscher Unternehmen und ukrainischer Studenten. Für den aktuellen Jahrgang hatten sich rund 350 junge Ukrainerinnen und Ukrainer beworben.

Wirtschaftsforum Bulgarien in Berlin mit Staatspräsident Radev/ Unternehmen wünschen sich politische Stabilität

Nur wenige Tage nach seiner Vereidigung nutzte der neue bulgarische Präsident Rumen Radev am 6. Februar seinen Staatsbesuch in Berlin zum Dialog mit der deutschen Wirtschaft. Den Rahmen dazu bot das Wirtschaftsforum Bulgarien, das der Ost-Ausschuss gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Deutsch-Bulgarischen Forum (DBF) sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisierte. Begleitet wurde Radev von Wirtschaftsminister Teodor Sedlarski und Außenminister Radi Naidenov. Beide sind Mitglieder eines Übergangskabinetts, das erst vor wenigen Tagen ernannt wurde.

Schwerpunkt Ukraine und Belarus

Die neue Ausgabe der Ost-Ausschuss Informationen mit einem Schwerpunkt zur Ukraine und Belarus ist da. Wir haben mit Alexander Markus, dem Vorstandsvorsitzenden der neu gegründeten Deutsch-Ukrainischen AHK, über die aktuellen Entwicklungen im Land gesprochen. Außerdem lesen Sie über den Start der dritten Runde des Stipendienprogramms Ukraine und erhalten Informationen zur aktuellen rechtlichen Entwicklung im Land. Zudem erfahren Sie, welche Herausforderungen die deutsche Beratergruppe Belarus für das Land 2017 sieht, und Projektleiterin Jelena Granovskaja zieht eine Bilanz des Partnerschaftsprojekts Belarus, das der Ost-Ausschuss seit 2011 durchführt.

Zwei Drittel der Unternehmen erwartet positive Entwicklung/ Umsätze, Exporte und Investitionen legen wieder zu/ Geschäftsklima-Umfrage Russland 2017

Nach zwei Rezessionsjahren in Folge kommt die russische Wirtschaft 2017 langsam aus der Krise: Das unternehmerische Umfeld und die Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft haben sich trotz der gegenseitigen Wirtschaftssanktionen zuletzt spürbar verbessert. Dies ist das wichtigste Ergebnis der gemeinsamen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), die der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Schäfer, der DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier und der Vorstandsvorsitzende der AHK Matthias Schepp heute in Berlin vorstellten. An der Umfrage haben sich 190 Unternehmen beteiligt, die in Russland insgesamt 122.000 Mitarbeiter beschäftigen und rund 29 Milliarden Euro umsetzen.

Zwei Drittel der Unternehmen erwartet positive Entwicklung/ Umsätze, Exporte und Investitionen legen wieder zu/ Geschäftsklima-Umfrage Russland 2017

Nach zwei Rezessionsjahren in Folge kommt die russische Wirtschaft 2017 langsam aus der Krise: Das unternehmerische Umfeld und die Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft haben sich trotz der gegenseitigen Wirtschaftssanktionen zuletzt spürbar verbessert. Dies ist das wichtigste Ergebnis der gemeinsamen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), die der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Schäfer, der DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier und der Vorstandsvorsitzende der AHK Matthias Schepp heute in Berlin vorstellten. An der Umfrage haben sich 190 Unternehmen beteiligt, die in Russland insgesamt 122.000 Mitarbeiter beschäftigen und rund 29 Milliarden Euro umsetzen.

2016 stärkster Exportanstieg seit vier Jahren/ Wachsende Nachfrage aus Südosteuropa und der Ukraine/ Exporte nach Russland stabilisieren sich

Trendwende geschafft: Erstmals seit vier Jahren stiegen die deutschen Ausfuhren nach Osteuropa wieder deutlich stärker an, als der deutsche Export insgesamt. Während das Statistische Bundesamt für das Gesamtjahr 2016 ein deutsches Exportwachstum von rund einem Prozent vermeldete, kletterten die deutschen Lieferungen in die 21 vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft betreuten Länder um fast vier Prozent auf 53,9 Milliarden Euro. Das sind zwei Milliarden Euro mehr als 2015. Die Importe aus der Region sanken hingegen um 1,5 Milliarden auf 55,2 Milliarden Euro (minus 2,6 Prozent). „Entscheidend für den Aufschwung der deutschen Ost-Exporte sind zwei Faktoren: Die Nachfrage aus Südosteuropa ist ungebrochen stark und Russland findet langsam den Weg aus der tiefen Wirtschaftskrise“, sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele.

Armenien kann Brücke zwischen EU und Eurasischer Union werden/ Deutsch-Armenisches Wirtschaftsforum in Berlin

Rund 150 Besucher lockte Mitte Februar das Deutsch-Armenische Wirtschaftsforum ins Berliner Haus der Deutschen Wirtschaft. Organisiert wurde die Veranstaltung unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des armenischen Ministeriums für Internationale Wirtschaftsintegration und Reformen vom Ost-Ausschuss, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft (OEV) sowie der Botschaft der Republik Armenien.

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