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Deutsche Konzernchefs wollen Putin treffen – trotz Ukraine-Konflikt

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft drängt auf eine Videokonferenz mit Russlands Staatschef. Metro-Chef Greubel hat zugesagt, auch VW signalisiert Interesse. Angesichts der drohenden Sanktionen gegen Russland planen Spitzenmanager der Deutschen Wirtschaft eine Videokonferenz mit Staatschef Wladimir Putin. Das virtuelle Treffen soll vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert werden.

Mission Einigkeit: Blinken und Baerbock demonstrieren den Schulterschluss  gegen Moskau

Vor dem Gespräch mit dem russischen Außenminister wollen die USA ihre europäischen Partner einbinden – und die Abschreckungsfront stabil halten. Die USA wollen den Eindruck vermeiden, Europa bei den Gesprächen mit Russland außen vor zu lassen. Die Bundesregierung will zeigen, dass die EU noch eine Rolle spielt.

„Freue mich, dass sie fertiggestellt ist“ - Schwesig verteidigt Nord Stream 2

Beim Neujahrsempfang des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft spricht sich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erneut für Nord Stream 2 aus. Sie ist überzeugt, dass die umstrittene Ostsee-Erdgaspipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland gebraucht wird, „damit die Energiewende in Deutschland gelingt“.

Sorgenvoller Blick nach Kasachstan

Offenbar Dutzende Tote und mehr als 1000 Verletzte: Kasachstan wird derzeit von beispiellosen Protesten und militärischem Einschreiten gegen Demonstranten schwer erschüttert. Auslöser der am Wochenende ausgebrochenen Unruhen war Unmut über deutlich gestiegene Treibstoffpreise an den Tankstellen der öl- und gasreichen Ex-Sowjetrepublik mit mehr als 18 Millionen Einwohnern. 

Deutsche Unternehmen in Russland sehen Ukraine-Konflikt mit Sorge

Deutsche Unternehmen in Russland blicken mit Sorge auf eine mögliche Eskalation im Ukraine-Konflikt. Mit zunehmenden Spannungen wachse auch die Gefahr weiterer Sanktionen gegen Russland, die auch die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen belasten würden, sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Oliver Hermes, am Donnerstag.

Europapolitik der Ampelkoalition: Hart zu Ungarn, mehr Verständnis für Polen?

Die Ampel-Koalitionäre drängen auf Durchsetzung des Rechtsstaats in allen EU-Staaten - haben dabei aber Viktor Orbán stärker im Visier als den direkten Nachbarn Polen. Funktionierende Rechtsstaaten sind auch im Interesse der deutschen Wirtschaft. Die vier Visegrád-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei sind ein größerer Handelspartner als China. Sie tragen entscheidend zur strategischen Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit Europas bei, die die neue Regierung laut Koalitionsvertrag stärken möchte.

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