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Am 28. November fand in Berlin der Tag der kirgisischen Wirtschaft statt, an dem eine hochrangige Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Ministerkabinetts der Kirgisischen Republik Adylbek Kasymaliev teilnahm. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von der kirgisischen Botschaft, dem Ost-Ausschuss und der DIHK organisiert.
Über 300 Teilnehmende kamen am 27. November zur 3. Deutsch-Rumänisch-Moldauischen Wirtschaftskonferenz ins Stuttgarter Haus der Wirtschaft. In zahlreichen Keynotes und vier Fachpanels standen unter hochrangiger Vertretung aus Politik und Wirtschaft die Themen Nearshoring, Energie, Innovation und Sicherheit im Mittelpunkt. Veranstaltet wurde die Konferenz von der AHK Rumänien und dem Ost-Ausschuss in Kooperation mit der Landesregierung Baden-Württemberg.
Das 44. Treffen des Berliner Eurasischen Klubs (BEK) in Brüssel am 12. November stand ganz im Zeichen des geopolitisch immer bedeutsamer werdenden Transkaspischen Korridors. Über 50 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Logistik und Verkehrsinfrastruktur diskutierten die Zukunft dieses strategischen Handelswegs und die Rolle Kasachstans in der europäischen Konnektivität.
Am 6. November kam eine Delegation des Ost-Ausschusses in Zagreb zu Gesprächen mit der Regierung, wichtigen Partnern und kroatischen Unternehmensvertretern zusammen. Die von Christoph Beeck, Vorstand der ProCredit Holding AG und Sprecher des Arbeitskreises Südosteuropa im Ost-Ausschuss, geleitete Delegation repräsentierte die ganze Breite der in Kroatien aktiven deutschen Unternehmen aus Branchen wie Telekommunikation, IT, Energiesektor und Ernährungswirtschaft. Zum Auftakt traf die 15-köpfige Delegation mit Premierminister Andrej Plenković, Vizepremier und Finanzminister Marko Primorac sowie Staatssekretär Ivan Rakocija zusammen.
Am 4. November traf eine 18-köpfige Unternehmensdelegation unter der Leitung von Christoph Beeck, Vorstand der ProCredit Holding AG und Sprecher des Arbeitskreises Südosteuropa im Ost-Ausschuss, zu Gesprächen in Sofia ein. Dabei wurden in Gesprächen mit Regierungsvertretern aktuelle Themen der deutsch-bulgarischen Wirtschaftszusammenarbeit erörtert.
Nach der erfolgreichen Premiere 2023 in Berlin lockte der zweite „Wirtschaftstag Turkmenistan“ am 30. Oktober 2025 über zweihundert Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach Frankfurt. Eingeladen hatte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit dem turkmenischen Konsulat. Zu den Gästen gehörte auch eine große turkmenische Delegation unter Leitung des Vize-Premierministers für Handel und Textilindustrie Nokerguly Atagulyev.
Am 29. Oktober 2025 lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der DIHK zu einem Business Roundtable mit Armeniens Wirtschaftsminister Gevorg Papoyan ein. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Institutionen besprachen im Haus der Deutschen Wirtschaft aktuelle Investitionsmöglichkeiten, wirtschaftspolitische Entwicklungen und neue Perspektiven nach der jüngsten Friedensvereinbarung mit Aserbaidschan.
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland ist eine europäische Erfolgsgeschichte. Damit diese weiter Früchte trägt, fand am 23. Oktober in München die Konferenz „Gemeinsam besser: Eine polnisch-deutsche wirtschaftliche Erfolgsgeschichte“ statt, die vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit dem OstWestWirtschaftsForum (OWWF) Bayern und der Polnischen Agentur für Investitionen und Handel PAIH veranstaltet wurde.
Am 9. Oktober kamen in der usbekischen Botschaft in Berlin führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zur „Uzbekistan Outsourcing Conference“ zusammen. Als Kooperationspartner – gemeinsam mit dem IT Park Usbekistan, dem Ministerium für digitale Technologien der Republik Usbekistan und der usbekischen Botschaft – unterstützte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft den Austausch über neue Chancen in der digitalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Europa und Usbekistan.
„Strategic sourcing defines tomorrows winners” – in Zeiten globaler Unsicherheit kommt dem Einkauf eine tragende Rolle in Betrieben zu. Das liegt vor allem an den sich seit Jahren verändernden Rahmenbedingungen für Einkäufer. Regulierung auf globaler EU- und nationalstaatlicher Ebene, das Comeback der Zölle, steigende Energiepreise, die Grüne Transformation: der Druck auf die Lieferkette ist gewaltig. Allein in China werden im Jahr 2030 rund 75 Prozent aller Kraftfahrzeuge in die Kategorie New Energy Vehicle fallen. Der sinkende Bedarf nach klassischen KfZ-Teilen wie der Kupplung und dem Getriebe wird die Lieferketten von innen heraus verändern.

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