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Am 10. Juni 2020 lud der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein zu einer weiteren, zweigeteilten Video-Konferenz des Länderarbeitskreises Südosteuropa ein. Ziel des Formates ist ein enger Austausch mit Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Auswärtigen Amts über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen und anstehende Aktivitäten in der Region.
Die deutsch-kasachische Zusammenarbeit im Agrarsektor war am 24. Juni Schwerpunkt der ersten Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs im laufenden Jahr, an dem Vize-Premierminister Roman Sklyar und weitere Vize-Minister teilnahmen. Das Treffen fand Corona-bedingt erstmals als Online-Format statt. In seiner Begrüßungsrede betonte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes die Rolle Kasachstans als Ankerland in Zentralasien. Durch seine Lage und die klimatischen Bedingungen sei das Land prädestiniert, eine besondere Rolle in der weltweiten Lebensmittelversorgung einzunehmen.
Oliver Hermes äußert sich zum aktuellen Stand der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen und zur anstehenden ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Polen am Sonntag, den 28.06.2020: Trotz Corona-bedingter Rückgänge weist Polen weiterhin eine herausragend positive Entwicklung unter allen deutschen Handelspartnern auf. Im Krisenmonat April gab es den erwarteten Einbruch im bilateralen Handel um 25 Prozent.
Zu seinem 20-jährigen Bestehen lud das Deutsch-Ukrainische Forum (DUF) am 29. Juni Vertreter deutscher und ukrainischer Unternehmen sowie von Ministerien und Auslandsvertretungen in das Berliner Hotel Adlon ein. Themen des Forums waren der Stand und die Perspektiven der deutsch-ukrainischen Beziehungen, der Platz der Ukraine in Europa und die Chancen deutscher und ukrainischer Unternehmen auf den jeweiligen Märkten.
Zu seinem 20-jährigen Bestehen lud das Deutsch-Ukrainische Forum (DUF) am 29. Juni Vertreter deutscher und ukrainischer Unternehmen sowie von Ministerien und Auslandsvertretungen in das Berliner Hotel Adlon ein. Themen des Forums waren der Stand und die Perspektiven der deutsch-ukrainischen Beziehungen, der Platz der Ukraine in Europa und die Chancen deutscher und ukrainischer Unternehmen auf den jeweiligen Märkten.
"Die USA drehen erneut mächtig an der Sanktionsspirale. Das sogenannte „Klarstellungsgesetz zum Schutz der europäischen Energiesicherheit (PEESCA)“ untergräbt die Souveränität der europäischen Wirtschafts- und Energiepolitik – in einer Weise, die weder nach internationalem Recht, noch politisch oder wirtschaftlich hinnehmbar ist. Europa muss hier Profil und Kante zeigen! Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament müssen klarmachen, dass sich Europa keinem „America First“ beugt."
Die EU-Kommission stellt heute ihre Wasserstoffstrategie vor, mit der sie den Pfad zu einer europäischen Wasserstoffwirtschaft bis 2050 absteckt. Die EU setzt dabei auch auf internationale Partnerschaften, denn ein erheblicher Teil der künftigen Wasserstoffnachfrage in Europa wird durch Importe gedeckt werden müssen. Zu den aussichtsreichen Partnern für die europäische Wasserstoffkooperation gehört nach Ansicht des Ost-Ausschusses unbedingt auch Russland.
Am 10. Juli veranstaltete der Ost-Ausschuss eine Videokonferenz zu den Veränderungen und Herausforderungen in der Logistik und den Lieferketten in Osteuropa. An dem Format nahmen über 60 Vertreter verschiedener Unternehmen der Branche teil, die in der Region aktiv sind. Im Fokus stand dabei die gegenwärtige Pandemie-Situation und die sich daraus ergebenen neuen Optionen für Logistik und Lieferketten.
US-Außenminister Pompeo hat in einer Pressekonferenz am 15. Juni mit neuen Sanktionen gegen an Nord Stream 2 beteiligte Unternehmen gedroht. Eine bislang geltende Freistellung des Energieprojektes von Sanktionen in Zusammenhang mit dem US-Sanktionsgesetz CAATSA wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit könnten jetzt Unternehmen, die sich am Projekt Nord Stream 2 beteiligen, sanktioniert werden. Zu diesem Thema äußert sich der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Oliver Hermes:
Die Konfliktparteien in der Ostukraine haben sich auch durch deutsche Vermittlung auf ein neues Waffenstillstandsabkommen geeinigt, das zum kommenden Montag in Kraft treten soll. Diese Vereinbarung kommentiert der Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Oliver Hermes folgendermaßen:

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