Direkt zum Inhalt

EU-Standards stellen Rumänien und Bulgarien vor große Herausforderungen

Die Energiebeziehungen zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen brauchen eine neue rechtliche Grundlage

Aktuelle Entwicklung der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Russland und der Ukraine

Die andauernde Finanzkrise belastet seit dem Herbst 2008 deutlich die Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa. Da Russland etwa 90 Prozent der Exporteinnahmen durch Rohstoffe oder Produkte erster Verarbeitung erzielt und die Ukraine allein aus dem Stahlhandel 42 Prozent ihrer Exorteinnahmen bezieht, sind die beiden Volkswirtschaften vom starken Rückgang der Rohstoffpreise und der sinkenden Nachfrage nach Stahlprodukten besonders betroffen.

Die Entwicklung der Weltagrarmärkte sowie die Auswirkungen der Finanzkrise haben gezeigt, dass die Sicherung der Welternährung eine der zentralen globalen Herausforderungen der Zukunft ist. Insbesondere Osteuropa und Zentralasien können einen wichtigen Beitrag leisten, die weltweite Agrarproduktion und damit die Grundlage der Welternährung nachhaltig zu sichern.

Für die deutsche Wirtschaft brachte das Jahr 2008 ein Wechselbad der Gefühle: Noch einmal wird Deutschland seinen Status als Exportweltmeister verteidigen können. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt dem Handel mit den  steuropäischen Staaten. So stiegen die deutschen Exporte in diese Region im ersten Halbjahr 2008 noch einmal um 15,6 Prozent auf 84 Milliarden Euro, gegenüber einer allgemeinen Steigerung von 6,9 Prozent.

Interview mit Prof. Dr. Rainer Lindner,
neuer Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft

Herr Prof. Lindner, Sie haben bei der Stiftung Wissenschaft und Politik viele Jahre Spitzenpolitiker zu außen- und sicherheitspolitischen Fragen beraten. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse, die Sie aus Ihrer früheren Tätigkeit mitbringen?

Aktuelle Meinungsumfragen zeigen positive Grundstimmung im deutsch-russischen Verhältnis

Vladimir Klimow sieht nicht wie ein Gewinner aus. Eine speckige Weste bedeckt seinen drallen Bauch, die Haare stehen nicht mehr ganz so dicht und seinen Gästen erzählt er, bei viel Wodka, gerne Geschichten, in denen meist er der Held ist: „Ich habe Bären Auge in Auge gegenüber gestanden und großen Tieren in Washington.“

Am 4. Juli 2007 wurde die Stadt Sotschi vom Internationalen Olympischen Komitee zum Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 gewählt. Zuvor hat sich das Bewerbungskomitee „Sotschi 2014“ unter der Leitung des stellvertretenden Premierministers Alexander Zhukow in einem etwa zwei Jahre dauernden Bewerbungsmarathon für die Wahl Sotschis eingesetzt.

Diese Seite teilen: