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Am 25. November trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Fachkräftesicherung des Ost-Ausschusses zu einer virtuellen Sitzung zum Jahresabschluss. Das Online-Format fand in Kooperation mit der Arbeitsgruppe „HR und Marketing“ der Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft in Belarus (AHK Belarus) statt. Im Vordergrund standen u.a. die Fachkräftesicherung in den Ländern des Westlichen Balkans.
Für EU-Präsidentin von der Leyen ist der Green Deal ein „Man on the moon“-Projekt, für Bald-Kanzler Olaf Scholz eine „zweite Industrielle Revolution“ und für die europäische Wirtschaft eine „Reise ins Ungewisse“, wie es ein Diskussionsteilnehmer ausdrückte. Eine gute Orientierung auf diesem schwierigen Reiseweg zur Klimaneutralität 2050 zu geben, ist ein Hauptanliegen des Ost-Ausschusses.
Zur Entwicklung des deutschen Außenhandels mit Mittel- und Osteuropa in den ersten neun Monaten 2021 sagt der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes: „Der deutsche Außenhandel mit Mittel- und Osteuropa ist weiter auf Erholungskurs: Zwischen Januar und September 2021 erreichte das Handelsvolumen mit den 29 Ost-Ausschuss-Ländern eindrucksvolle 367 Milliarden Euro. Das ist ein dickes Plus von 60 Milliarden Euro oder umgerechnet 20 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum."
Vom 3. bis 7. Oktober fanden die 13. Deutsch-Russischen Gespräche in Baden-Baden statt: Vier Tage diskutierten deutsche und russische Vertreter aus Unternehmen und NGO unter dem Motto „Advancing Sustainability and Climate Protection: Upscaling Bilateral Cooperation“ über Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Das bilaterale Treffen, das der Ost-Ausschuss jährlich gemeinsam mit der BMW Foundation durchführt, soll Verständnis für zuweilen unterschiedliche gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Ansichten schaffen und zur Stärkung der Fach- und Führungskompetenz junger Manager aus Deutschland und Russland beitragen.
Auf Einladung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Slowakischen Industrie und Handelskammer (AHK Slowakei) sowie mit Unterstützung der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin bespricht sich der slowakische Premierminister Eduard Heger am 15. November mit führenden deutschen Investoren. Bei dem Online-Treffen stehen insbesondere der slowakische Resilienz- und Wiederaufbauplan nach Corona, der europäische Green Deal und die aktuellen Herausforderungen für die Wirtschaft im Vordergrund.
Rund 250 Interessierte verfolgten am 15. November live an den Bildschirmen die Keynote des slowakischen Premierministers Eduard Heger zu den deutsch-slowakischen Wirtschaftsbeziehungen. Heger sprach auf Einladung des Ost-Ausschusses und der AHK Slowakei. Direkt im Anschluss an den öffentlichen Teil traf sich der Premier online mit Mitgliedsunternehmen von Ost-Ausschuss und AHK und ließ sich über deren Projekte in der Slowakei informieren.  
Ausbildungspartnerschaften, Rohstoff- und Energiekooperationen, Chancen im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft: Bei der Hybrid-Konferenz „Fokus Zentralasien“, die der Ost-Ausschuss am 9. November gemeinsam mit der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft in Frankfurt am Main organisierte, wurde über eine breite Palette von Kooperationsmöglichkeiten gesprochen. 50 Personen im Saal sowie 200 Interessierte an den Bildschirmen verfolgten die Keynote des usbekischen Premiers Abdulla Aripov und die anschließende Diskussionsrunde. Eröffnet wurde die Konferenz durch die stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser.
Ausbildungspartnerschaften, Rohstoff- und Energiekooperationen, Chancen im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft: Bei der Hybrid-Konferenz „Fokus Zentralasien“, die der Ost-Ausschuss am 9. November gemeinsam mit der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft in Frankfurt am Main organisierte, wurde über eine breite Palette von Kooperationsmöglichkeiten gesprochen. 50 Personen im Saal sowie 200 Interessierte an den Bildschirmen verfolgten die Keynote des usbekischen Premiers Abdulla Aripov und die anschließende Diskussionsrunde. Eröffnet wurde die Konferenz durch die stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser.
Ausbildungspartnerschaften, Rohstoff- und Energiekooperationen, Chancen im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft: Bei der Hybrid-Konferenz „Fokus Zentralasien“, die der Ost-Ausschuss am 9. November gemeinsam mit der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft in Frankfurt am Main organisierte, wurde über eine breite Palette von Kooperationsmöglichkeiten gesprochen. 50 Personen im Saal sowie 200 Interessierte an den Bildschirmen verfolgten die Keynote des usbekischen Premiers Abdulla Aripov und die anschließende Diskussionsrunde. Eröffnet wurde die Konferenz durch die stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser.
Der usbekische Ministerpräsident Abdulla Aripov ist am 9. November Gastredner auf der Konferenz „Fokus Zentralasien – Wirtschaft im Gespräch“. Die Hybrid-Veranstaltung wird gemeinsam vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft in deren Räumen in Frankfurt am Main organisiert. Begrüßt wird der Premierminister von der stellvertretenden Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Cathrina Claas-Mühlhäuser und AKA-Geschäftsführer Marck Wengrzik.

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