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Osteuropa und Zentralasien sind Wachstumsregionen - das gilt nicht zuletzt aus der Perspektive der Agrarwirtschaft. Die großen Flächenstaaten, die mit dem Ende der Sowjetunion 1991 auf der Landkarte erschienen, bauen ihr agrarwirtschaftliches Potenzial inzwischen deutlich aus: Die Ukraine als traditionell berühmter Agrarstandort, Kasachstan mit viel Platz für Neues, und natürlich Russland, das seine Agrarexporte bis 2024 verdoppeln will.

Zum 1. Januar 2020 übernahm Kroatien als jüngstes EU-Mitgliedsland erstmals die EU-Ratspräsidentschaft. Zeitgleich wurde die Adriastadt Rijeka zusammen mit dem irischen Galway Kulturhauptstadt Europas. In einem aktuellen Statement beglückwünscht der Vorsitzende des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft Kroatien zu beiden Ereignissen und hofft, dass das Land im Rahmen seiner Präsidentschaft neue Bewegung in den festgefahrenen EU-Beitrittsprozess auf dem Westbalkan bringen wird.
Anfang Oktober trafen sich zum zwölften Mal junge Führungskräfte aus Deutschland und Russland in Baden-Baden, um über aktuelle wirtschaftliche und politische Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr standen digitale Themen im Mittelpunkt. Zu den Highlights des Seminars gehörte die Keynote zum Thema „Digital Humanism“ des Philosophen und ehemaligen Kultur-Staatsministers Julian Nida-Rümelin am Eröffnungsabend.
Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin findet auch in diesem Jahr vom 16. bis 18. Januar wieder das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) statt, an dem rund 70 Agrarminister aus aller Welt teilnehmen. Themen sind die Sicherung der Welternährung und eine nachhaltige und klimaschonende Landwirtschaft. Torsten Spill, Vorsitzender der German Agribusiness Alliance, äußert sich zu den aktuellen Entwicklungen im Agrarsektor in Osteuropa.
Insbesondere Russland, die Ukraine und Kasachstan positionieren sich auf dem Weltmarkt als wichtige Exporteure von Getreide und anderen Agrargütern, Usbekistan setzt auf steigende Exporte von Baumwolle sowie Obst und Gemüse. Grund genug, für den Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) und die AG Agrarwirtschaft/German Agribusiness Alliance (GAA) beim OAOEV die Region Osteuropa und Zentralasien einmal mehr in den Blickpunkt des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im Rahmen der Grünen Woche 2020 in Berlin zu rücken.
Insbesondere Russland, die Ukraine und Kasachstan positionieren sich auf dem Weltmarkt als wichtige Exporteure von Getreide und anderen Agrargütern, Usbekistan setzt auf steigende Exporte von Baumwolle sowie Obst und Gemüse. Grund genug, für den Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) und die AG Agrarwirtschaft/German Agribusiness Alliance (GAA) beim OAOEV die Region Osteuropa und Zentralasien einmal mehr in den Blickpunkt des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im Rahmen der Grünen Woche 2020 in Berlin zu rücken.
Vize-Premierminister Roman Sklyar, Sonderbeauftragter für die Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland, und sein Team sollen deutschen Unternehmen Zugänge zum kasachischen Markt eröffnen und einen engen Draht zu den Unternehmen halten. Den Auftakt dazu bildete ein Runder Tisch in Dortmund. Von technologischen Möglichkeiten und Vorteilen der Digitalisierung konnten sich die Teilnehmer bei der anschließenden Besichtigung der WILO Smart Factory überzeugen
Der Vorsitzende des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins Oliver Hermes zur Bildung der neuen russischen Regierung: „Mit der Neuaufstellung der Regierung soll unverkennbar eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums in Russland gelingen. Dies ist überfällig, damit Russland sein großes Potenzial ausschöpfen kann. Der neue Premierminister Michail Mischustin ist ein ausgewiesener Wirtschafts- und IT-Experte, dem aus seiner bisherigen Tätigkeit im Föderalen Steuerdienst der Ruf eines Reformers und effizienten Managers vorauseilt."
Über 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie, darunter der Bundeswirtschaftsminister und mehrere Minister aus Zentralasien, viele Botschafter und Bundestagsabgeordnete, konnte der OAOEV am 28. Januar zu seinem traditionellen Neujahrsempfang begrüßen. Der Empfang fand in der European School of Management and Technology (ESMT) statt, die im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR am Berliner Schlossplatz ihren Sitz hat. Die Keynotes hielten der OAOEV-Vorsitzende Oliver Hermes, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und der kasachische Außenminister Mukhtar Tileuberdi.
Über 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie, darunter der Bundeswirtschaftsminister und mehrere Minister aus Zentralasien, viele Botschafter und Bundestagsabgeordnete, konnte der OAOEV am 28. Januar zu seinem traditionellen Neujahrsempfang begrüßen. Der Empfang fand in der European School of Management and Technology (ESMT) statt, die im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR am Berliner Schlossplatz ihren Sitz hat. Die Keynotes hielten der OAOEV-Vorsitzende Oliver Hermes, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und der kasachische Außenminister Mukhtar Tileuberdi.

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