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Dass spannende Wirtschaftskonferenzen auch in Zeiten von Corona möglich sind, bewies am 10. Dezember die 30. Ausgabe des Berliner Eurasischen Klubs (BEK), den der Ost-Ausschuss wieder in bewährter Kooperation mit der kasachischen Botschaft organisierte. Die Jubiläumskonferenz des BEK zum Thema „Green Deal als Chance – Wachstumsimpulse für Hightech-Rohstoffe, Erneuerbare Energien und Umwelttechnologien“ fand als hybride Veranstaltung im Berliner Hotel Adlon und online statt.
Dass spannende Wirtschaftskonferenzen auch in Zeiten von Corona möglich sind, bewies am 10. Dezember die 30. Ausgabe des Berliner Eurasischen Klubs (BEK), den der Ost-Ausschuss wieder in bewährter Kooperation mit der kasachischen Botschaft organisierte. Die Jubiläumskonferenz des BEK zum Thema „Green Deal als Chance – Wachstumsimpulse für Hightech-Rohstoffe, Erneuerbare Energien und Umwelttechnologien“ fand als hybride Veranstaltung im Berliner Hotel Adlon und online statt.
Dass spannende Wirtschaftskonferenzen auch in Zeiten von Corona möglich sind, bewies am 10. Dezember die 30. Ausgabe des Berliner Eurasischen Klubs (BEK), den der Ost-Ausschuss wieder in bewährter Kooperation mit der kasachischen Botschaft organisierte. Die Jubiläumskonferenz des BEK zum Thema „Green Deal als Chance – Wachstumsimpulse für Hightech-Rohstoffe, Erneuerbare Energien und Umwelttechnologien“ fand als hybride Veranstaltung im Berliner Hotel Adlon und online statt.
Die drei Staaten des südlichen Kaukasus Armenien, Aserbaidschan und Georgien standen am 14. und 15. Dezember im Fokus der ersten beiden Eastern Partnership Business Days, die der Ost-Ausschuss zusammen mit NRW.Global Business, dem Auswärtigen Amt und der Europäischen Kommission im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft veranstaltete. Dabei standen die wirtschaftlichen Chancen einer Region im Mittelpunkt, die gerade durch den kriegerischen Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan in die Schlagzeilen geraten war.
In der Corona-Krise hat sich der Zugang zu digitalen Angeboten als Schlüsselfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung herauskristallisiert. Länder mit einer schwach ausgeprägten digitalen Infrastruktur und Kultur drohen abgehängt zu werden. Eine neue Studie im Auftrag von fünf Unternehmen und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft analysiert, wie sich der sprunghaft gestiegene Bedarf für digitale Dienste auf die sechs Länder des Westlichen Balkans ausgewirkt hat, wo neue Chancen sichtbar werden und welche Defizite bestehen.
Am 16. Dezember standen im Rahmen der Eastern Partnership Business Days die Ukraine im Mittelpunkt des Interesses: Vertreter aus Politik und Wirtschaft diskutierten in einer Online-Konferenz über die Chancen, sich stärker an europäischen Wertschöpfungsketten zu beteiligen. Vor allem dem ukrainischen IT-Sektor, die Agrarwirtschaft und dem Maschinenbau wurden dabei ein erhebliches Entwicklungspotenzial attestiert.
Am 17. Dezember wurde in einer Online-Veranstaltung unter Beteiligung des Bundeswirtschaftsministeriums und des Regional Cooperation Council eine neue Studie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die digitale Transformation der Länder des Westlichen Balkans vorgestellt, die fünf Unternehmen und der Ost-Ausschuss in Auftrag gegeben hatten.
Am 16. Dezember stand im Rahmen der Eastern Partnership Business Days auch die Republik Moldau im Mittelpunkt des Interesses: Vertreter aus Politik und Wirtschaft diskutierten in einer Online-Konferenz über die Chancen der Wirtschaft des Landes, sich stärker an europäischen Wertschöpfungsketten zu beteiligen.
Das Jahr 2020 stand im Zeichen der Pandemie und der Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung. Es brachte neue Herausforderungen und Impulse für die Gesundheitswirtschaft mit sich. Im Rahmen der Jahresabschlusssitzung des Branchenarbeitskreises des Ost-Ausschusses und der GHA – German Health Alliance, die am 17. Dezember virtuell stattfand, tauschten sich Unternehmensvertreter und Experten über die aktuellen Entwicklungen der Gesundheitsmärkte in Osteuropa und die Agenda des Gremiums im kommenden Jahr aus.

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