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Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding im Beisein des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal besiegelten Deutschland und die Ukraine am 18. März 2021 den Start einer strategischen Kooperation im Bereich der digitalen Wirtschaft. Auf deutscher Seite initiierten der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft,  die Trade & Investment Agency des Landes Nordrhein-Westfalen NRW.Global Business und die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer die neue „German Ukrainian Digital Partnership“.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal haben am 19. März das 4. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum eröffnet, das coronabedingt überwiegend digital stattfand. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes nahm gemeinsam mit zwei ukrainischen Vize-Premierministern an einer Diskussionsrunde über Digitalisierung teil. In der Mittagspause empfing Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms zusammen mit Vertretern von BDI und DIHK den ukrainischen Premier zu einem Gespräch im kleinem Kreis.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal haben am 19. März das 4. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum eröffnet, das coronabedingt überwiegend digital stattfand. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes nahm gemeinsam mit zwei ukrainischen Vize-Premierministern an einer Diskussionsrunde über Digitalisierung teil. In der Mittagspause empfing Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms zusammen mit Vertretern von BDI und DIHK den ukrainischen Premier zu einem Gespräch im kleinem Kreis.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal haben am 19. März das 4. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum eröffnet, das coronabedingt überwiegend digital stattfand. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes nahm gemeinsam mit zwei ukrainischen Vize-Premierministern an einer Diskussionsrunde über Digitalisierung teil. In der Mittagspause empfing Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms zusammen mit Vertretern von BDI und DIHK den ukrainischen Premier zu einem Gespräch im kleinem Kreis.
Die tagelange Blockade des Suezkanals durch die Havarie der „Ever Given“ sorgt dafür, dass andere Transportrouten für die Schifffahrt stärker in den Blick geraten. In seinem Statement äußert sich der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Oliver Hermes zu den Möglichkeiten der Nordost-Passage nördlich von Sibirien. "Die havariebedingte Blockierung des Suezkanals als Nadelöhr der Weltwirtschaft lenkt die Aufmerksamkeit auf ein gewaltiges Infrastrukturprojekt in der Arktis - die so genannte Nordostpassage."
Vom 30. März bis 10. April führen der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. und die Delegation der deutschen Wirtschaft für Zentralasien gemeinsam eine Geschäftsklimaumfrage in Kasachstan und Usbekistan durch. Befragt werden die in diesen Ländern tätige deutsche Unternehmen. Ziel der Umfrage ist es, Daten zu Geschäftslage und Zukunftserwartungen der deutschen Unternehmen vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie sowie Einschätzungen zum Geschäftsklima in Kasachstan und Usbekistan aus erster Hand zu erhalten. 
Die tagelange Blockade des Suezkanals und die fortgesetzten Grenzschließungen im Zuge der Corona-Maßnahmen haben die Fragilität internationaler Lieferketten und die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von einzelnen Ländern und Lieferanten aufgezeigt. Ein multimodaler Ansatz und neue Wege beim Transport werden für Unternehmen zu einer Schlüsselfrage. Dementsprechend groß war das Interesse am traditionellen Austausch des Ost-Ausschusses mit dem stellvertretenden Premierminister Kasachstans Roman Sklyar am 31. März, bei dem neue Kooperationsmöglichkeiten im Logistik- und Transportbereich im Mittelpunkt standen.
Am 26. März tagte zum zweiten Mal in diesem Jahr der Ost-Ausschuss-Länderarbeitskreis Südosteuropa. Mehr als 40 Teilnehmer folgten der Einladung zu dieser erneut pandemiebedingt online organisierten Sitzung. Zum letzten Mal eröffnete Janusz Kulik (REWE International AG) die Runde. Dann übergab er sein Amt an Thomas Narbeshuber, (BASF Hungária Kft.). Mit einem kurzen Rückblick auf die Zeit und Dank für die Zusammenarbeit mit den Unternehmen im Ost-Ausschuss verabschiedetet sich Kulik aus dem Amt und gratulierte seinem Nachfolger Thomas Narbeshuber zur Amtsübernahme und wünschte ihm alles Gute in dieser neuen Funktion.
„Wir begrüßen die mögliche Ernennung eines US-Sonderbeauftragen für Nord Stream 2 durch die Biden-Administration. Die US-Sanktionsgesetze gegen Nord Stream 2 sehen ausdrücklich Konsultationen mit den europäischen Alliierten vor der Einführung neuer Sanktionsmaßnahmen vor. Wir sind als deutsche Wirtschaft sehr an einem offenen Austausch mit unseren amerikanischen Partnern interessiert und hoffen, dass dadurch bestehende Missverständnisse ausgeräumt und gemeinsame Lösungen gefunden werden können. Sobald die Personalie in Washington geklärt ist, stehen wir als Ost-Ausschuss bereit, um entsprechende Abstimmungsrunden zu organisieren."
Der aktuelle Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zur Baumwollernte 2020 bescheinigt Usbekistan, Kinderarbeit während der Ernte komplett und Zwangsarbeit weitestgehend eliminiert zu haben. 96 Prozent der Pflücker arbeiteten inzwischen freiwillig auf den Feldern. Vor diesem Hintergrund luden das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie der Ost-Ausschuss am 26. April zu einer gemeinsamen Expertenrunde ein, um die von Usbekistan erreichten Fortschritte zu bewerten.

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