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Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Zum ersten Mal in seiner fast 70-jährigen Geschichte lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 25. Februar Mitglieder, Partner und Gäste aus Politik, Wirtschaft und Diplomatischem Corps zu einem virtuellen Jahresauftakt ein. Erstmals konnte der Ost-Ausschuss dabei als Gastredner den amtierenden Bundespräsidenten begrüßen.
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Zum ersten Mal in seiner fast 70-jährigen Geschichte lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 25. Februar Mitglieder, Partner und Gäste aus Politik, Wirtschaft und Diplomatischem Corps zu einem virtuellen Jahresauftakt ein. Erstmals konnte der Ost-Ausschuss dabei als Gastredner den amtierenden Bundespräsidenten begrüßen.
Der regelmäßige Austausch des Ost-Ausschusses mit dem kasachischen Vize-Premierminister Roman Sklyar hat inzwischen bereits Tradition. Beim ersten virtuellen Treffen in diesem Jahr wurden die Unternehmensvertreter über die Ziele und Prioritäten der neuen Regierung in der Wirtschaftspolitik informiert. Gleichzeitig wurden Möglichkeiten für gemeinsame Projekte in den Bereichen Dekarbonisierung, Rohstoffrecycling und Wasserstoffwirtschaft eruiert.
Fast ein Jahr ist es her, dass sich deutsche Unternehmen zuletzt mit dem usbekischen Vize-Premierminister und Minister für Außenhandel und Investitionen Sardor Umurzakov getroffen hatten. Am 9. März war es wieder soweit. Dazwischen ist viel passiert: Die Corona-Krise hat Usbekistan, aber auch den deutsch-usbekischen Handel stark getroffen. So ging der bilaterale Handelsumsatz 2020 um 30 Prozent zurück, was vor allem auf den Einbruch bei den deutschen Exporten nach Usbekistan zurückzuführen ist, die den Handel dominieren.
Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms eröffnete am 5. März die dritte Sitzung des Arbeitskreises Fachkräftesicherung. Er nutzte diese Gelegenheit, seine Zufriedenheit mit der Entwicklung des noch jungen Arbeitskreises auszudrücken, der eine ausgezeichnete Plattform für Vernetzung und Kompetenzaustausch sei. Positiv hob er die enge Zusammenarbeit mit den Trägerverbänden und Außenhandelskammern hervor.
Am 9. März fand unter der Leitung von Mario Mehren, Vorstandsvorsitzender von Wintershall Dea, die erste Online-Sitzung des Arbeitskreises Russland des Ost-Ausschusses 2021 statt, an der rund 75 Vertreter von Mitgliedsunternehmen teilnahmen. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die deutsch-russische Initiative zur Harmonisierung der Technischen Reglements, die beim Ost-Ausschuss-angesiedelt ist.
Am 4. März 2021 fand die vierte Online-Sitzung des Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft des Ost-Ausschusses statt. Im Mittelpunkt standen die boomenden Gesundheitsmärkte in Mittelosteuropa. Die Sitzung leitete Arbeitskreissprecherin Martina Unseld (Siemens Healthineers). Im Eröffnungspanel informierte Eeva Karsta, Director Government Relations bei Dräger und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der German Health Alliance GHA, über die spezifischen Märkte der Region.
Die dritte Ausgabe der Ost-Ausschuss-Reihe „Pushing Eastern Europe Forward“ beschäftigte sich am 5. März mit den aktuellen Möglichkeiten von Finanzierungen im Osteuropa-Geschäft. Mehr als 60 Unternehmensvertreter folgten der Diskussion. Dabei ging es um die Finanzierungsstrategien und Trends von EBRD, Geschäftsbanken und Unternehmen in der Region.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal und DIHK-Präsident Eric Schweitzer eröffnen am 19. März um 10.00 Uhr das 4. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum, das coronabedingt überwiegend digital stattfinden wird. Ein Jahr nach dem Amtsantritt der Regierung von Premier Schmyhal stehen die Themen Digitalisierung und Industrie, Energiewirtschaft, Land- und Ernährungswirtschaft sowie Logistik und Infrastruktur im Mittelpunkt des Forums. In insgesamt vier hochkarätig besetzten Diskussionsrunden sprechen Vertreter beider Länder über aktuelle Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen in diesen Branchen.
Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding im Beisein des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal besiegelten Deutschland und die Ukraine am 18. März 2021 den Start einer strategischen Kooperation im Bereich der digitalen Wirtschaft. Auf deutscher Seite initiierten der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft,  die Trade & Investment Agency des Landes Nordrhein-Westfalen NRW.Global Business und die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer die neue „German Ukrainian Digital Partnership“.

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